
Wir reisen gern… aber warum?
Unsere kleinen Auszeiten, diese unermüdliche Freude am „Unterwegssein“ hat im Bekanntenkreis nicht nur geneigte Versteher.
„Ihr seid ja ständig weg!“, höre ich bzw. die Frage: „Wann seid ihr mal wieder zu Hause?“. Und als ich mich kürzlich verabschiedete und auf ein Treffen nach Ostern orientierte, sagte man mir gar: „Wieder auf Reisen? Na, wenn ihr das braucht…“.
Fast hätte ich mich entschuldigt.
Prominente Meinung übers Reisen
„Einmal im Jahr solltest du einen Ort besuchen, an dem du noch nie warst.“, sagt der Dalai Lama und damit könnte man es genug sein lassen, denn der muss es ja wissen. Dennoch: Was reizt die Menschheit am Reisen?
Dazu bemühe ich wiederholt eine Prominenz, die es treffend in Worte fasst.
”Eines Reisenden Ziel ist niemals ein Ort, sondern eine neue Art, die Dinge zu sehen.
Henry MillerSchriftsteller und Maler
Ich glaube, darin liegt für mich der eigentliche Reiz des „Unterwegsseins“, des Reisens, denn genauso ist es, dieser neue, anderer Blick auf andere Menschen, auf ihre Lebensverhältnisse, den suchen wir, das ist unser Grund, immer mal „über den Tellerrand“ zu schauen. Mit dem neuen Blick auf die Dinge des Lebens korrigiert der Mensch seine Vorurteile, die eigenen Grenzen der Engstirnigkeit und seine Toleranzbereitschaft.
Doch, man ist ein Anderer beim Heimkommen.
Ich bin ein Inselmensch
Und ich suche mit Vorliebe ein Insel-Reiseziel. Uns stand nicht viel Zeit zur Verfügung und wir wollten keine tagelange Anreise, also nahmen wir den fast direkten Weg, mal rüber gucken nach Dänemark, zur Insel Fünen.
6,5 Stunden Anfahrt, über Flensburg, Aabenraa, Kolding und das Städtchen Middelfahrt, dessen Brücken über den Kleinen Belt die Insel Fünen mit Jütland verbinden.
Dort hätte uns ein Rundgang am kleinen, historischen Hafen an die Seefahrer-Vergangenheit des Ortes erinnert, aber wir wollten einfach nur ankommen. Zu besorgen war derzeit nichts, wir hatten Getränke und Lebensmittel gebunkert, als sollte es tatsächlich quer übers Kattegat gehen…
Unsere Ferienwohnung ist ein Haus mit Geschichte
Unsere Ferienwohnung war Teil eines auf Fünen absolut üblichen Wohn- und Arbeitskomplexes bzw. eines Dreiseithofes, erstreckte sich über zwei Etagen, hatte ca. 120 m² Wohnfläche und war großzügig für sechs Personen ausgelegt. Und – das ließ uns dann doch erstmal schlucken – lag spektakulär in einer Buckelkurve inmitten riesiger Ackerfläche soweit das Auge reicht.
Der freundliche Vermieter, den wir am anderen Ende der Hofanlage fanden, drückte uns mit verschmitztem Lächeln und einwandfrei gesprochenem Deutsch die Schlüssel in die Hand und sagte: „Der große Wintergarten, und oben, und unten, alles für euch.“.
Die restlichen Tagesstunden vergingen mit Auspacken und Einräumen und dem Erlernen der Auslastungslogistik zwischen Treppen, Türen, Bade- sowie Schlafzimmern. Ich hätte meinem Mann gerne ein Glöckchen ans Bein gebunden, um zu hören, wo er gerade ist.
Gelandet mitten auf dem dänischen Acker
Ja, wo war er? Im riesigen Wohnzimmer (mit Küchentrakt und Servier/Anrichte), vor dem wandschrankgroßem TV und suchte Musik bzw. deutschsprachige Fernsehprogramme. Mit Erfolg, natürlich. Zukünftig begrüßte mich jeder neuer Urlaubsmorgen, den Gott, der Herr werden ließ, mit Musikprogramm. Prima beim Hullahupp.
Endlich gemütlich abgemattet. Aber, dann wollte die Sonne untergehen mit Trara, was das Ackerland vergolden ließ. So gings fix in die Stiefel und noch einmal ab ins Umland. Schon bei diesem ersten Kontaktversuch mit Land und Furche wurde eins deutlich: Menschen sucht man hier vergebens.
Die Bauernstellen – alles Dreiseithöfe mit Langhaus in Fachwerk und unglaublich riesigen Stallungen – waren Zeugen einstiger, ertragsreicher Landwirtschaft. Jetzt oft und immer wieder in Großteilen verlassen. Nun, um- oder neugebaut für die nächste Generation. Und was waren das für schmucke Anwesen, ohne Prunk und Pracht: Viel Rohrdach, viel Fachwerk, viel Hygge im Garten.
Und, auch das wurde deutlich, das Ackerland um die Häuser herum grenzte das persönliche Hab und Gut gegen den Nachbarn ab. Je mehr einer hatte, umso weiter entfernte er sich vom Nächsten. Auf Rufweite? Da hätte man schon ordentlich brüllen müssen!
Ich musste an die Weite unseres Mecklenburgischen Landes denken, wo man auch nur in der Ferne das Dach vom Nachbarn sah. Und wo Vadder am Fenster Ausschau hielt nach dem Sohne und zu Muddern sagte: „Setz` de Tüffeln up, hei kümmt.“.
Bogense hat ein Wohlfühl-Gen
Die nördlichste Stadt auf Fünen ist Bogense. Eine Kleinstadt mit schönen, alten Häusern, ganz Kleine in farbigem Fachwerk, aber auch das längste städtische Fachwerkhaus in Nutzung gefunden, nette Cafés, kleine Boutiquen, überall „Schöner-Wohnen“-Läden, Krimskrams und Antiquitäten. Und ein richtig voller Hafen mit Fischerei-, Segel- und Touristenbetrieb.
In der dänischen Luft liegt die absolute Entspannung. Aufgeschlossene Gesichter, freundlich zugewandt, keine hängenden Mundwinkel, kein politisierendes Genörgel, keine Hektik.
Vor dem Eisladen standen Bänke, die alle besetzt waren. Da erhebt sich eine Omi mit Rollator und sagt (auf Dänisch natürlich) zu mir: „Setz dich nur hin, piger (Mädelchen), ich sitz ‘schon viel zu lange hier.“. Nett, oder?
Aber den Rest gab mir ein Kleinstkind, das gerade so laufen konnte, mir nur bis zum Knie reichte und offensichtlich in der Latzhose vom großen Bruder steckte. Diese winzige Dänin sah mich sitzen, wackelte zu mir, guckte an mir hoch und sagte laut und vernehmlich „Hej-hej“. Ich war aufrichtig sprachlos. Erstens hätte ich nie geglaubt, dass so ein kleiner Mensch sprechen kann und zweitens ist noch nie ein Kleinkind freiwillig zu mir gekommen. Sie haben es im Blut, die lässige Hygge.
Nordisch stolze Schlösser und Gutshäuser in Dänemark
Von dort führen astreine, herrlich freie Straßen – an jeder Kreuzung bedarfsgerechtes Schalten, jedes Mal mit Jubel kommentiert vom deutschen Autofahrer anbei – durch liebliches Gelände, Bärlauch-Wälder, Gräben, kleine Brücken, Parkanlagen und vorbei am Schloss Gyldensteen, ein Prachtbau. Nordisch kompakt, kein Rokoko, in Privatbesitz. „Gyldensteen“ heißt es, weil der reiche Großgrundbesitzer jeden seiner Bausteine hätte vergolden lassen können. Nun, das hatten wir ja gesehen, reiche Landwirtschaft rundum.
Wir suchten Strand. Viel, das wussten wir, hat Nordfünen davon nicht. Schon gar nicht die weiten, feinsandigen Strandbuchten unserer Heimatinsel Rügen.
Das hat nicht nur Nachteile. Was dieser Insel erspart bleibt, ist der übermächtige, saisonale Urlauberstrom der Sonnenanbeter. Ohne Touristenmassen ändert sich alles: Das Ortsbild, das Hotel- und Restaurantangebot, der Lebensrhythmus, die Preise, die Sicht auf die Dinge – und die Laune.
Möglich, dass die deutlich wahrzunehmende entspannte Atmosphäre schlicht auf die Tatsache zurück zu führen ist, dass Fünen keine Badeinsel ist. Aber, wir hatten es gelesen: „Gyldensteen Strand“ – also, weiter Richtung Osten, nach Flyvesandet, den Küstenweg Nordfünens entlang, und dort, wo ein Parkplatz ausgewiesen war, auch eine Straße gen Küste führte, dort dachten wir, ist der Strand. Weit gefehlt. Oder, beste Entdeckung gemacht!
Naturparadies gefunden am Gyldensteen Strand
Dort waren wir mitten im einheimischen, küstennahen Vogelparadies: Gyldensteen Inddaemmede Strand. Wer wissen will, was an der Nordküste Fünens im Schilf, am Ufer, am oder im Wasser, kriecht, fliegt, schwimmt, Nester baut, kommt und geht, der muss dorthin. Einwandfreie Wanderwege, Ausstellungsräume, Beobachtungs- und Forschungszentren, Anschauungstafeln, Erklärungshinweise, Terrarien – Naturkunde frei Haus, Schule unter hellem Himmel, absolut zu empfehlen!
Am Strand sitzen und baden gehen – das geht dort nur an kleinen, ausgesuchten Abschnitten, eher zu vergleichen mit unserem heimatlichen Boddenfeeling.
Auf ins Kattegat
Der nächste Tag lockte uns nördlich von Kerteminde auf eine zerklüftete Landzunge, die weit ins Kattegat hineinragt.
Fyns Hoved, angeblich die schönste Ecke Norddänemarks und gleichzeitig die dramatische Nordspitze der Halbinsel Hindsholm.
Fast hätten wir uns dort auf ein Ferienhaus eingelassen, aber eine Ahnung von endlicher, absoluter Einsamkeit ließ uns zögern – wie gut.
Das Thema „Alleinsein“ wurde erst nach einer langen, fast 20 km langen Fahrt – an Ferienhaussiedlungen und kleinen Dörfern vorbei – präsent, dann aber fanden wir den Parkplatz, Hinweise für Wanderwege und eine Landschaft, die uns verblüffend an unser Mönchgut erinnerte.
Auch hier zeigten sich Moränenhügel, Innenwieken, Trockenrasengebiete, Kliffkanten und Abbrüche, wie am Reddevitzer Hövt.
Noch hielt das Wetter die Wanderer, Vogelbeobachter, Angler und Jogger aus den umliegenden Ferienobjekten bedeckt.
Aber was sich hier in der Hochsaison abspielen wird, wissen wir aus Erfahrung.
So konnten wir nach einem langen, sehr schönen Rundgang durch das Küstenstädtchen Kerteminde (Fachwerkhäuser, wie aus dem Bilderbuch) am Abend wieder dankbar in die weitläufige Ruhe „unseres“ Dreiseithofes einziehen.
Ein wichtiges Gespräch
Es ergab sich sogar noch ein langes, sehr informatives Gespräch – auf Englisch, Deutsch und Dänisch – mit unseren Vermietern, dem alten Ehepaar, das uns durch das riesige Anwesen führte, Auskunft gab zu sozialen Lebensverhältnissen, zur eigenen Geschichte und der des Hauses.
Nun konnten wir besser verstehen, warum die großen Räume und der lange Wintergarten entstanden sind: Aus der ehemaligen Dorfschule mit zwei Klassenzimmern hatten die jetzigen Bewohner eine Gaststätte plus Vermietung erschaffen.
Herberge und Ausflugslokal für Familien-, Betriebs- und sonstige Feiern.
„Alles selber gemacht“, beste Bewirtung bis zu 48 Personen (unser Wohnzimmer). Nebenbei drei Kinder und 12 Hühner großgezogen, Garten und Parkanlage versorgt.
Wir waren beeindruckt. „Kein Problem“; lächelte die alte Dame und er setzte schmunzelnd hinzu: „Arbeit ist ja nichts Böses…“, die Dänen halt.
Stadt Odense und Märchenhaus vom Andersen
Ostersamstag wurde ich mit einer Konzerteinladung nach Odense und zu einem Stadtrundgang – wir sind auch bei H. Christian Andersen vorbei – überrascht. Für den Ausstellungskomplex zu Andersen braucht man viel Zeit, lieber hin zu seinem kleinen Geburtshaus. Und zu den zahlreichen prächtigen, großen Kirchen, vielen netten Cafés, Einkaufsmeile mit H&M, Familien und Straßenmusiker – alle da, alle entspannt und vergnügt. Eine sehr schöne Parkanlage, direkt am Zentrum von Odense, die im Fünf-Minuten-Weg fort vom Geschäftstrubel uns wieder aufatmen ließ, führte zurück zum Parkplatz und heimwärts. Genug (dänische) Stadt gehabt.
Gutshof und Parkanlage Hofmansgave
Deshalb am nächsten Tag wieder auf Tour zu einer extra einsamen Ecke Nordfünens: Gutspark Hofmansgave auf einer ehemaligen Insel im Odense Fjord und zum Naturreservoir Enebaerodde. Unbedingt zu empfehlen, mit viel Zeit zum Erkunden. Zum Besichtigen erwandert man einen wichtigen Meilenstein über Geschichte und über Natur der Insel Fünen.
Hofmansgave erwartet den Besucher mit Herrenhaus aus dem 18.Jahrhundert und riesigen Langhäusern, die teilweise bewohnt waren und als Stallgebäude genutzt wurden. Das Fachwerk ist im Topzustand, wie die gesamte Anlage, bewohnt über Generationen der Familie Hofman-Bang, die allesamt Wissenschaftler, Botaniker und/oder Künstler waren und sich mehr für Landschaft und Park interessierten als für das Gut selbst.
Der wunderschöne Park ist 70.000 m² groß und ein einziges botanisches Wunder: Seltene Pflanzen, Blumen und Baumarten aus aller Welt lassen staunen. Es empfiehlt sich eine „PlantNet“ für den Rundgang, man geht an exotischen Gewächsen vorbei, die sich für Laien nicht identifizieren lassen.
Hofmansgave ist heute eine Stiftung und kann nur von außen besichtigt werden. Hier befindet sich heute ein moderner Bauernhof mit Milchproduktion und Anbau von u.a. Weizen, Mais und verschiedene Samensorten.
Heidelandschaft Enebaerodde
Dann Enebaerodde bei Windstärke 8 bis 9. Wieder eine schmale, lange Halbinselzunge in Dänemark und ein einzigartiges Naturerlebnis in der geschützten Landschaft zwischen Kattegat und Odense Fjord.
Trotz Sturm wollten wir dieses größte Heidegebiet auf Fünen mit Aussicht weit über den Odense Fjord erleben.
Also den Pkw am letzten Parkplatz abgestellt, an den hochglanzgestylten Ferienbungalows – erste Reihe mit Meerblick in Glas und Beton – vorbei und tapfer ran an den 5,5 km langen Wanderweg der Landzunge „enebaer“, was so viel wie Wachholderbusch heißt.
Links Naturstrände, steingeschottert und schaumgekrönte Wellen. Rechts ein paar Galloway-Rinder und die Türme vom Umschlaghafen Odense. Alles bei Sturm, der uns die Worte zerfaserte.
Und deshalb: Nein, den weißen Leuchtturm an der Landzungenspitze haben wir nicht gefunden, wir drehten vorher bei. Auch mal genug Landschaft.
Ein Teen weint um eine unglückliche Liebe
Zum Schluss muss ich noch von einer Merkwürdigkeit berichten, die mir dort auf Fünen widerfahren ist. Dazu kurz zurück ins Jahr 1967. In diesem Jahr sah ich den schwedischen Film „Elvira Madigan“ vom Ende einer großen Liebe, der mich Teenager mächtig und nachhaltig beeindruckte.
Musik, Schauspieler, die ganze, nach wahrer Begebenheit gestaltete Geschichte, die schmerzhaft-romantische Kameraführung ging mir zu Herz, schrieb ich lange, oft und immer wieder in mein Tagebuch. Dann vergaß ich sie, die unglückliche Liebe einer Seiltänzerin zum verheirateten schwedischen Offizier. Bis ich Jahrzehnte später – also kürzlich, in der Abendsonne – im Wintergarten sitze und bei Google Ausschau halte nach einem interessanten Reiseziel im Süden der Insel Fünen, denn dort waren wir noch nicht.
Auf Exkursion im Wald von Nørreskov
Und da meine ich, mich zu vergucken! Denn da lese ich, dass genau hier, im Süden von Fünen, auf der kleinen Insel Tasinge, Elvira Madigan und ihr Offizier den Freitod… Na, also ehrlich, ich saß wie vom Donner gerührt und die ganze, alte Geschichte, das schmerzhafte Mitleiden von damals, war wieder da.
Es versteht sich von selbst, dass der verblüffte Ehemann keine Chance hatte als ich ihm die Straßenkarte vorlegte und sagte: „Hier ist die Insel Tasinge, da müssen wir hin!“. Mein Ehemann ist ein Sachse. Die Neugier an Recherche, am Suchen und Finden liegt ihm im Blut. Gesagt, getan. Wir fanden nicht nur „Valdemars Slot“, denn da mussten wir vorbei, durch den kleinen Fischerort Troense (da haben die beiden das letzte Mal gewohnt) hindurch in den nahen Wald von Nørreskov.
Und wir fanden Wegweisung, Hinweistafel und Andachtsstein, dort an der Stelle, wo der Verzweifelte erst sie und dann sich erschoss. Beide wurden Tage später, im Juli 1898, gefunden. Jetzt liegt dort, an diesem großen Stein der Erinnerung, ein kleiner Hühnergott-Stein von der Insel Rügen. So schließt sich ein Kreis.
Wir fahren gerne fort – und kommen gerne heim
Wir haben unser dänisches Ferienhaus in aller Frühe verlassen, aufgeräumt und blitzblank geputzt, so wie es sich gehört. Schon im Auto drehte ich mich noch mal zurück und da las ich den Spruch über der alten Tür: „Gnade, Frieden, Öl und Brot und ewiges Leben – Amen“.
Besser kann man er nicht sein, der Abschied.
Nun, ein jeder ist anders unterwegs. Für die Vielfalt des Reisens gibt es zahlreiche Gründe und sie alle haben ihre Berechtigung. So wie der eine das Abenteuer sucht, findet der andere seinen Erholungseffekt in einer Ferienresidenz, am Hotelpool, beim abendlichen 3-Gänge-Menü mit anschließender Folkloreeinlage. Wenn der Mensch sich am Ende der Reise freuen kann, dass er wieder zu Hause ist, dann war sie ausreichend, die Dosis „Unbekannt“.


